Friedrich Behrens

Friedrich Behrens , Auch bekannt als Fritz Behrens , (* 20 September, Jahre 1909 in Rostock , † 15 Juli 1980 [1] in Zeuthen bei Berlin; vollständiger Name: Friedrich Franz Willi Behrens ) Krieg Einer der führenden Wirtschaftswissenschaftler und Einer der Hauptvertreter des Neuen Ökonomischen Systeme in der DDR .

Leben und Wirken

Behrens absolvierte ab 1924 eine Ausbildung zum Maschinenbauer auf der Neptun-Werft und arbeidere ab 1928 als Maschinenassistent bei der Handelsmarine . Es gab Krieg von 1924 bis 1928 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend und ab 1926 Mitglied der SPD . Ist die SPD aus und schloss sich einer Link-Abspaltung an der SAPD an . Im Jahr 1932 gab es eine KPD . Studierte von 1931 bis 1935 Volkswirtschaftslehreund Statistik in Leipzig und promovierte 1936 mit der Arbeit Das Geldkapital in den Wechsellagen. DANACH arbeitete ist als Hilfsreferent im Statistischen Reich Jeder , Würde 1939 zum OKW dienstverpflichtet und arbeitete von 1941 bis 1945 für das Statistische Zentralamt des protektorat Böhmen und mährischen in Prag , zugleich unterrichtete ist Statistik an der dort Deutschen Karls-Universität .

Im Juli 1945 wird am für KPD in sterben Zwickau zum Stadtrat für Volksbildung ernannt. 1946 werden am mit Einem Lehrauftrag für Statistik und politische Ökonomie An der Universität Leipzig Beruf und nach Wadenfänger Habilitation 1947 Direktor des Institut für Wirtschaftswissenschaften und Statistik Eulen Gründungsdekan wo gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität. 1954 Krieg ist Mitbegründer des Instituts für Wirtschaftswissenschaften der Deutschen Akademie der Wissenschaften und von 1955 bis 1957 Leiter der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik , Stellvertretender Vorsitzender der Staatlichen Plankommission und Mitglied des Ministerrates der DDR .

Seine Kritik am staatszentralistischen bürokratischen Führungsstil in der Wirtschaft, der Demokratie sein Konzept Einer chen Sozialistische Selbstverwaltung und seine Theorie vom absterben , wo wirtschaftsorganisatorischen Funktion des Staats, formuliert im Buchmanuskript Zur ökonomischen Theorie und ökonomischen Politik in der Übergang Periode , Bracht IHM auf der 30. Tagung des Zentralkomitees dort SED der Vorwurf Dezember Revisionismusein. 1957 wurde am sehr Staatlichen Die Leistung enthoben und Krieg seitdem als Arbeitsgruppenleiter am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Akademie der Wissenschaftentätig. Auf der Hochschulkonferenz der SED 1958 übte ist öffentliche Selbstkritik. Once Erneut Zweifel ist an der Reformierbarkeit Dezember Staatssozialismus geäußert had, ist 1968 Wurde vorzeitig emeritiert. DANACH arbeitet ein Konzept für Pluralismus und Selbstverwaltung im Sozialismus und befaßt sich mit der Ursache für das Scheitern wo „Sozialistische Variante des Staatsmonopolismus“.

Behrens Wurde 1954 mit dem Nationalpreis der DDR und 1964 mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet.

Schriften (Auswahl)

  • Zur Methode der politischen Ökonomie. Ein Beitrag zur Geschichte der politischen Ökonomie . Akademie von Berlin, Berlin 1952.
  • Ware, Wert und Wertgesetz. Kritik und selbstkritische Überlegungen zur Werttheorie im Sozialismus . Berlin 1961.
  • Grundriß der Geschichte der Politischen Ökonomie . Berlin 1962-1981.
  • Ursachen, Eigenschaften und Perspektiven des Neuen Modells der Leitung der Sozialistischen Wirtschaft . Berlin 1966.
  • H. Loschinski [Hrsg.]: Abschied von der Sozialistischen Utopie . Berlin 1992.
  • Günter Krause, Dieter Janke [Hrsg.]: Man kann kein marxistisches Signal sehen, ohne Utopist zu sein. Texte von und über Fritz Behrens . Hamburg 2010.

Literatur

  • Kurzbiografie zu: Behrens, Friedrich . In: Wer Wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1, Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4 .
  • Lothar Kieslich: Kommunisten gegen Kommunisten. Die intellektuelle Politik der SED im Umfeld des XX. Partisanen der KPdSU und des Ungarischen-Aufstands , Tectum-Verlag Marburg 2000, S. 78-88

Weblinks

  • Literatur von und über Friedrich Behrens im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Literatur über Friedrich Behrens in den Landesbibliotheken MV
  • Friedrich Behrens im Professorenkatalog der Universität Leipzig
  • Arndt Hopfmann: Fritz Behrens – Ein Wissenschaftliches Leben Zwischen Aufbruch, Anpassung, innerem Widerstand und Rücktritt . 1997. PDF, 4 Seiten

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Datum nach Todesanzeige in Neues Deutschland v. 23. Juli 1980, S. 8; die Angaben nach anderen Quellen: gest. 16. Juli 1980, 19. Juli 1980 in Berlin, sind offensichtlich falsch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright m-g-k.de 2018
Shale theme by Siteturner